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Website erstellen lassen als Restaurant – was kostet das wirklich?

Vom kostenlosen Baukasten über den Freelancer bis zur Full-Service-Agentur: Dieser Leitfaden zeigt Ihnen transparent, welche Kosten für eine professionelle Restaurant-Website 2026 tatsächlich anfallen – und wo Sie sinnvoll sparen können.

TG
TGADS Team
Webentwicklung & Gastronomie-Websites

Sie betreiben ein Restaurant, ein Café oder einen Gastronomiebetrieb und möchten endlich eine professionelle Website? Dann stehen Sie vor einer entscheidenden Frage: Was kostet es, eine Website als Restaurant erstellen zu lassen? Die Antwort ist leider nicht in einem einzigen Satz zu geben – denn die Preise schwanken je nach Anbieter, Funktionsumfang und individuellen Anforderungen erheblich. Von kostenlosen Baukästen über Freelancer-Lösungen ab 2.000 Euro bis hin zu Agentur-Projekten jenseits der 8.000-Euro-Marke ist alles möglich.

In diesem umfassenden Leitfaden schlüsseln wir sämtliche Kostenfaktoren transparent auf. Sie erfahren, welche Funktionen eine moderne Gastronomie-Website wirklich braucht, wann sich kostenlose Alternativen wie DISH oder Resmio lohnen – und ab wann eine individuelle Lösung die bessere Investition ist. So treffen Sie eine fundierte Entscheidung, die zu Ihrem Budget und Ihren Zielen passt.

„Eine Website ist für ein Restaurant keine Kostenstelle – sie ist der digitale Maitre d’, der rund um die Uhr Gäste empfängt und Reservierungen entgegennimmt.“

Was eine professionelle Website für Gastronomiebetriebe kosten sollte

Wenn Sie sich eine Website erstellen lassen als Restaurant, sollten Sie zunächst verstehen, welche Preisbereiche am Markt üblich sind. Die Kosten hängen primär von drei Faktoren ab: dem Umfang der Website, dem gewählten Dienstleister und den gewünschten Funktionen. Hier ein realistischer Überblick für 2026:

Eine einfache Restaurant-Website mit den Grundfunktionen – Startseite, Speisekarte, Öffnungszeiten, Kontakt und Bildergalerie – beginnt bei etwa 1.500 bis 3.000 Euro. Sobald Sie zusätzliche Funktionen wie ein integriertes Reservierungssystem, eine mehrsprachige Speisekarte oder einen Bereich für Veranstaltungen hinzufügen, steigen die Kosten auf 3.000 bis 6.000 Euro. Premium-Lösungen mit individuellem Design, professioneller Fotografie, Suchmaschinenoptimierung und umfassendem Content können 6.000 bis 15.000 Euro erreichen.

Entscheidend ist dabei nicht der Preis allein, sondern das Verhältnis von Kosten zu Nutzen. Eine Website, die Ihnen monatlich 20 zusätzliche Reservierungen bringt, amortisiert sich schnell – selbst wenn sie 5.000 Euro gekostet hat. Rechnen Sie bei einem durchschnittlichen Bon von 35 Euro pro Gast mit zwei Personen pro Reservierung: Das sind 1.400 Euro zusätzlicher Umsatz im Monat. Die Investition hat sich damit in weniger als vier Monaten refinanziert.

Praxis-Tipp: Holen Sie mindestens drei Angebote ein – von einem Freelancer, einer kleinen Agentur und einer spezialisierten Gastro-Agentur. So erhalten Sie ein realistisches Bild der Marktpreise und können Leistungen besser vergleichen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Viele Gastronomen unterschätzen die versteckten Kosten einer vermeintlich günstigen Lösung. Ein Website-Baukasten für 10 Euro im Monat klingt verlockend – doch wenn Sie stundenlang selbst an Design und Texten arbeiten, die Seite bei Google nicht gefunden wird und Sie letztlich doch einen Profi beauftragen müssen, zahlen Sie am Ende mehr als bei einer professionellen Lösung von Anfang an. Lesen Sie hierzu auch unseren ausführlichen Ratgeber Professionelle Website für lokale Unternehmen, in dem wir erklären, warum eine durchdachte Online-Präsenz für lokale Betriebe unverzichtbar ist.

Aktuelle Speisekarte, Online-Reservierung und Öffnungszeiten – diese Funktionen muss Ihre Website haben

Bevor Sie sich Gedanken über Kosten machen, sollten Sie wissen, welche Funktionen eine erfolgreiche Restaurant-Website im Jahr 2026 mitbringen muss. Denn der Funktionsumfang bestimmt maßgeblich den Preis – und gleichzeitig den Nutzen für Ihr Geschäft.

90 Prozent der Gäste schauen sich die Speisekarte online an, bevor sie ein Restaurant besuchen. Und 75 Prozent reservieren lieber online als telefonisch. Diese Zahlen zeigen deutlich: Ihre Website ist nicht bloß eine digitale Visitenkarte – sie ist das wichtigste Werkzeug zur Gästegewinnung.

Die folgenden Funktionen gelten als unverzichtbar:

  • Aktuelle Speisekarte: Einfach zu aktualisieren, mobiloptimiert dargestellt, idealerweise mit Allergen- und Zusatzstoff-Kennzeichnung. Vermeiden Sie PDF-Speisekarten – diese sind auf dem Smartphone schwer lesbar und schaden Ihrem Google-Ranking.
  • Online-Reservierungssystem: Gäste möchten rund um die Uhr reservieren können – auch außerhalb Ihrer Öffnungszeiten. Ein gut integriertes System reduziert außerdem No-Shows durch automatische Bestätigungen und Erinnerungen per SMS oder E-Mail.
  • Öffnungszeiten: Gut sichtbar auf jeder Seite, mit der Möglichkeit, Sonderöffnungszeiten für Feiertage und besondere Anlässe einzupflegen.
  • Kontakt und Anfahrt: Adresse, Telefonnummer und eingebettete Google-Maps-Karte. Die Telefonnummer sollte mobil klickbar sein (Click-to-Call).
  • Hochwertige Fotos: Professionelle Bilder Ihrer Räumlichkeiten, Gerichte und Ihres Teams. Qualitative Fotos steigern nachweislich die Reservierungsrate.
  • Mobiles Design (Responsive): Über 70 Prozent der Zugriffe auf Restaurant-Websites erfolgen über Smartphones. Eine mobile Speisekarte, schnelle Ladezeiten und große Buttons für die Reservierung sind absolut entscheidend.

Darüber hinaus gibt es optionale, aber empfehlenswerte Funktionen: ein Online-Buchungssystem für Veranstaltungen, eine Bildergalerie, ein Blog für saisonale Aktionen, Integration von Social-Media-Feeds und ein Newsletter-Anmeldeformular. Beachten Sie, dass jede zusätzliche Funktion die Entwicklungskosten erhöht – priorisieren Sie daher die Elemente, die den größten Nutzen für Ihren Betrieb bringen.

Achten Sie bei allen Funktionen darauf, dass Ihre Website die aktuellen Responsive-Webdesign-Trends 2026 berücksichtigt. Eine Website, die auf dem Smartphone nicht einwandfrei funktioniert, verliert heute mehr Gäste als eine, die auf dem Desktop nicht perfekt aussieht.

Gastro-Websites von DISH (Metro) oder Resmio mit Reservierung – Selbermachen als günstige Alternative?

Bevor Sie mehrere Tausend Euro investieren, sollten Sie die kostenlosen und günstigen Alternativen für Restaurant-Websites kennen. Zwei Anbieter dominieren den deutschsprachigen Markt: DISH by METRO und Resmio.

DISH by METRO bietet Gastronomen eine kostenlose Website-Lösung inklusive Reservierungssystem. Über 30.000 Restaurants in Deutschland nutzen die Plattform bereits. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine Einrichtungskosten, keine monatlichen Gebühren, keine Provisionen pro Reservierung. Die Website wird innerhalb weniger Minuten erstellt, das Reservierungssystem akzeptiert und verwaltet Buchungen automatisch und sendet SMS- sowie E-Mail-Benachrichtigungen an Ihre Gäste. Der DISH-Support ist montags bis freitags von 08:00 bis 22:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Resmio verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Ein kostenloser Website-Baukasten speziell für Restaurants, kombiniert mit einem leistungsfähigen Reservierungssystem. Der Basis-Tarif ist kostenlos, Premium-Funktionen wie erweiterte Tischverwaltung, Marketing-Tools und Google-Reserve-Integration sind gegen eine monatliche Gebühr verfügbar.

Doch wo liegen die Grenzen dieser kostenlosen Lösungen?

  • Eingeschränktes Design: Sie wählen aus wenigen Templates – eine individuelle Gestaltung, die Ihre Marke widerspiegelt, ist kaum möglich.
  • Begrenzte SEO-Möglichkeiten: Meta-Titel, Beschreibungen und URL-Strukturen lassen sich oft nicht individuell anpassen. Das erschwert es, bei Google für relevante Suchbegriffe wie „Restaurant [Ihre Stadt]“ gefunden zu werden.
  • Abhängigkeit vom Anbieter: Wenn DISH oder Resmio ihr Geschäftsmodell ändern, die Preise erhöhen oder den Dienst einstellen, stehen Sie ohne Website da.
  • Keine eigene Domain: Viele kostenlose Varianten laufen auf einer Subdomain des Anbieters. Das wirkt weniger professionell und schwächt Ihre Markenwahrnehmung.
  • Fehlende Erweiterbarkeit: Spezielle Anforderungen wie eine mehrsprachige Website, ein Event-Kalender oder ein integrierter Blog lassen sich in der Regel nicht umsetzen.

Unser Fazit: DISH und Resmio sind hervorragende Einstiegslösungen – besonders für Gastronomen, die schnell online gehen müssen und ein sehr begrenztes Budget haben. Wenn Sie jedoch lokal bei Google gefunden werden möchten, Ihre Marke professionell präsentieren und langfristig Gäste über Ihre Website gewinnen wollen, führt kein Weg an einer individuellen Lösung vorbei. Die Investition von 2.000 bis 5.000 Euro in eine eigene Website zahlt sich durch bessere Sichtbarkeit und höhere Reservierungsraten langfristig aus.

Freelancer (2.000–5.000€) vs. Agentur (4.000–8.000€) für Gastronomie

Wenn Sie sich für eine professionelle, individuelle Website entscheiden, stehen Sie vor der nächsten Wahl: Freelancer oder Agentur? Beide Optionen haben klare Vor- und Nachteile, die Sie kennen sollten.

Freelancer (typisch 2.000–5.000 Euro):

Ein erfahrener Webdesign-Freelancer bietet in der Regel das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für kleine und mittlere Gastronomiebetriebe. Die Stundensätze liegen typischerweise zwischen 60 und 120 Euro, und da ein Freelancer geringere Betriebskosten hat als eine Agentur, gibt er diesen Vorteil oft an Sie weiter.

  • Vorteile: Günstigerer Preis, direkter Ansprechpartner, oft schnellere Umsetzung, persönlichere Betreuung
  • Nachteile: Abhängigkeit von einer Person (Krankheit, Urlaub), eingeschränkte Kapazitäten bei umfangreichen Projekten, möglicherweise begrenzte Expertise in Teilbereichen (z. B. SEO oder Fotografie)
  • Ideal für: Einzelne Restaurants, Cafés und Bistros mit klarem Anforderungsprofil und einem Budget bis 5.000 Euro

Agentur (typisch 4.000–8.000 Euro):

Eine Agentur bringt ein Team aus Designern, Entwicklern, Textern und SEO-Experten zusammen. Das Ergebnis ist in der Regel eine umfassendere Lösung – allerdings zu einem höheren Preis.

  • Vorteile: Breitere Expertise, mehrere Ansprechpartner, oft inklusive Texterstellung und SEO, professionelles Projektmanagement, langfristige Wartungsverträge
  • Nachteile: Höhere Kosten, längere Abstimmungsprozesse, manchmal weniger persönliche Betreuung
  • Ideal für: Restaurant-Gruppen, gehobene Gastronomie, Betriebe mit Catering und Veranstaltungen, die eine umfassende Online-Strategie benötigen

Wichtig: Achten Sie bei beiden Optionen darauf, dass im Angebot klar definiert ist, was enthalten ist: Wie viele Unterseiten? Ist die Speisekarte selbst pflegbar? Ist ein Reservierungssystem integriert? Gibt es eine Einweisung zur eigenständigen Pflege? Wer kümmert sich um Sicherheitsupdates? Je präziser das Angebot, desto weniger böse Überraschungen erleben Sie später.

Unabhängig von der Wahl des Dienstleisters sollten Sie auf folgende Punkte im Vertrag achten:

  • Eigentumsrechte: Stellen Sie sicher, dass Ihnen die Website nach Fertigstellung gehört – inklusive aller Designdateien und des Quellcodes.
  • Content-Management-System (CMS): Sie sollten in der Lage sein, Speisekarte und Öffnungszeiten selbst zu aktualisieren, ohne jedes Mal den Webdesigner bezahlen zu müssen.
  • Responsive Design: Bestehen Sie darauf, dass die Website auf allen Geräten – Desktop, Tablet und Smartphone – einwandfrei funktioniert.
  • Ladegeschwindigkeit: Fordern Sie eine Ladezeit von unter drei Sekunden. Langsame Websites verlieren Gäste und werden von Google abgestraft.
  • DSGVO-Konformität: Cookie-Banner, Datenschutzerklärung und Impressum müssen den aktuellen deutschen Datenschutzanforderungen entsprechen.

Ein zusätzlicher Aspekt, der oft übersehen wird: Lassen Sie sich von Ihrem Dienstleister auch eine Strategie zur Online-Kundengewinnung empfehlen. Eine schöne Website allein bringt keine Gäste – sie muss in eine durchdachte Gesamtstrategie eingebettet sein.

Laufende Kosten: Hosting, Wartung und Updates für Restaurants

Die einmaligen Erstellungskosten sind nur die halbe Wahrheit. Viele Gastronomen werden von den laufenden Kosten überrascht, die nach dem Launch anstehen. Damit Ihnen das nicht passiert, hier eine vollständige Übersicht aller monatlichen und jährlichen Kosten:

Domain-Registrierung (10–20 Euro pro Jahr): Ihre Internetadresse (z. B. restaurant-musterstadt.de) muss jährlich verlängert werden. Eine .de-Domain kostet in der Regel 10 bis 15 Euro pro Jahr, internationale Domains (.com, .restaurant) können teurer sein.

Webhosting (5–30 Euro pro Monat): Für eine typische Restaurant-Website reicht ein Shared-Hosting-Paket für 5 bis 10 Euro monatlich völlig aus. Wenn Sie auf Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit Wert legen, empfiehlt sich ein Managed-Hosting-Paket für 15 bis 30 Euro. Achten Sie darauf, dass der Server in Deutschland steht – das ist nicht nur für die DSGVO relevant, sondern verbessert auch die Ladezeiten für Ihre Gäste.

SSL-Zertifikat (0–100 Euro pro Jahr): Ein SSL-Zertifikat (erkennbar am „https“ in der Adressleiste) ist Pflicht – für die DSGVO, für das Google-Ranking und für das Vertrauen Ihrer Gäste. Viele Hosting-Anbieter bieten kostenlose SSL-Zertifikate (Let’s Encrypt) an. Nur bei speziellen Anforderungen fallen zusätzliche Kosten an.

Wartung und Sicherheitsupdates (30–150 Euro pro Monat): WordPress und andere CMS-Systeme benötigen regelmäßige Updates – für das System selbst, für Plugins und für das Theme. Vernachlässigte Updates sind das Einfallstor Nummer eins für Hacker. Ein Wartungsvertrag umfasst typischerweise:

  • Monatliche CMS-, Plugin- und Theme-Updates
  • Regelmäßige Backups (täglich oder wöchentlich)
  • Sicherheitsüberwachung und Malware-Scans
  • Performance-Überwachung und Ladezeit-Optimierung
  • Kleiner Support für inhaltliche Änderungen

Reservierungssystem (0–100 Euro pro Monat): Je nach Anbieter fallen für ein professionelles Online-Reservierungssystem monatliche Gebühren an. DISH by METRO und die Resmio-Basisversion sind kostenlos. Premium-Lösungen wie OpenTable oder Quandoo berechnen 30 bis 200 Euro monatlich, teilweise zuzüglich einer Provision pro gedecktem Gast.

Inhaltspflege (0–200 Euro pro Monat): Wenn Sie Speisekarte, Fotos oder Veranstaltungen nicht selbst aktualisieren möchten, berechnet ein Dienstleister je nach Aufwand 50 bis 200 Euro monatlich. Alternativ lassen Sie sich in das CMS einweisen und übernehmen die Pflege selbst – das spart bares Geld.

In Summe sollten Sie als Gastronom mit laufenden Kosten von 50 bis 250 Euro pro Monat rechnen. Das entspricht dem Umsatz von zwei bis fünf zusätzlichen Tischreservierungen – eine Investition, die sich bei einer gut optimierten Website vielfach auszahlt.

Praxis-Tipp: Vereinbaren Sie mit Ihrem Webdesigner gleich zu Beginn einen monatlichen Wartungsvertrag. Das ist günstiger als Einzelabrechnungen und stellt sicher, dass Ihre Website dauerhaft sicher und aktuell bleibt. Viele Anbieter bieten Komplettpakete inklusive Hosting, Wartung und kleinem Support ab 49 Euro monatlich an.

Vergessen Sie außerdem nicht die indirekten Kosten: Professionelle Fotos Ihrer Gerichte und Räumlichkeiten (einmalig 300–800 Euro), Texterstellung für Ihre Webinhalte (einmalig 200–500 Euro) und gegebenenfalls die Optimierung Ihres Google-Business-Profils für maximale lokale Sichtbarkeit.

Die wichtigsten Erkenntnisse
  • Eine professionelle Restaurant-Website kostet zwischen 2.000 und 8.000 Euro – je nachdem, ob Sie einen Freelancer oder eine Agentur beauftragen
  • Unverzichtbare Funktionen sind eine aktuelle Speisekarte, ein Online-Reservierungssystem, Öffnungszeiten und ein mobiloptimiertes Design
  • Kostenlose Lösungen wie DISH (Metro) und Resmio eignen sich als Einstieg, stoßen aber bei SEO und individueller Gestaltung schnell an Grenzen
  • Freelancer bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis (2.000–5.000€), Agenturen liefern umfassendere Lösungen (4.000–8.000€)
  • Rechnen Sie mit laufenden Kosten von 50 bis 250 Euro monatlich für Hosting, Wartung, Domain und Reservierungssystem
  • Die Investition in eine professionelle Website amortisiert sich bei den meisten Restaurants innerhalb von drei bis sechs Monaten durch zusätzliche Reservierungen

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Häufig gestellte Fragen

Die Kosten für eine professionelle Restaurant-Website liegen je nach Anbieter zwischen 2.000 und 8.000 Euro. Ein Freelancer berechnet in der Regel 2.000 bis 5.000 Euro, während eine Agentur zwischen 4.000 und 8.000 Euro veranschlagt. Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting, Domain und Wartung von ca. 30 bis 150 Euro monatlich.
Eine Restaurant-Website muss mindestens eine aktuelle Speisekarte, gut sichtbare Öffnungszeiten, ein Online-Reservierungssystem, Kontaktdaten mit Anfahrt, ansprechende Fotos und ein mobiloptimiertes Design bieten. 90 Prozent der Gäste schauen sich die Speisekarte online an, bevor sie ein Restaurant besuchen.
DISH by METRO und Resmio bieten gute Einstiegslösungen, besonders für Gastronomen mit kleinem Budget. Allerdings sind Design-Anpassungen stark eingeschränkt, es fehlen individuelle SEO-Möglichkeiten und Sie bleiben vom Anbieter abhängig. Für langfristiges Wachstum und professionelles Online-Marketing ist eine eigene, individuell entwickelte Website die bessere Wahl.