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Warum bekommt mein Kfz-Betrieb in Regensburg keine Anrufe über Google?

Sie haben ein Google Business Profil für Ihr Autohaus in Regensburg erstellt, doch das Telefon klingelt nicht? Erfahren Sie, welche Profil-Fehler 83 % aller Kfz-Betriebe machen, warum Showroom-Fotos die Anrufrate verdoppeln und wie Sie mit Google-Beiträgen systematisch mehr Probefahrt-Anfragen generieren.

TG
TGADS Team
Webentwicklung & Automatisierung

Wenn Ihr Kfz-Betrieb in Regensburg keine Anrufe über Google bekommt, sind Sie in guter — leider schlechter — Gesellschaft. Eine aktuelle Branchenanalyse zeigt: 83 % aller Autohäuser nutzen ihr Google Business Profil nicht annähernd aus. Fehlende Markenangaben, veraltete Öffnungszeiten, kein Probefahrt-Link, keine Werkstatt-Fotos — und dann wundert man sich, dass potenzielle Käufer beim Wettbewerber in Kelheim oder Neutraubling anrufen statt bei Ihnen.

Dabei ist die Lage in Regensburg eigentlich ideal: Die Stadt hat über 157.000 Einwohner, die Kfz-Dichte in Bayern ist die höchste in Deutschland, und jeden Monat suchen Tausende in der Region nach „Autohaus Regensburg“, „BMW Werkstatt Regensburg“ oder „Gebrauchtwagen Regensburg“. Wer bei diesen Suchen nicht im Local Pack auftaucht, verschenkt jeden Tag Umsatz — an Konkurrenten, die ihr Profil richtig eingerichtet haben.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die fünf konkreten Bereiche, in denen Kfz-Betriebe in Regensburg die meisten Fehler machen, und geben Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, mit der Sie Ihr Google Business Profil so optimieren, dass das Telefon wieder klingelt.

„Ein Google Business Profil ohne Marken, ohne Showroom-Fotos und ohne Probefahrt-Link ist wie ein Autohaus ohne Schild an der Straße — die Autos stehen da, aber niemand hält an.“

Marken, Öffnungszeiten, Werkstatt-Service und Probefahrt-Link — die häufigsten Fehler bei der Profil-Einrichtung

Das Google Business Profil eines Kfz-Betriebs unterscheidet sich fundamental von dem eines Friseurs oder einer Zahnarztpraxis. Autokäufer und Werkstattkunden haben spezifische Erwartungen — und Google bietet für Autohäuser spezielle Profilfelder, die die meisten Betriebe komplett ignorieren. Hier sind die gravierendsten Fehler:

Fehler 1: Falsche oder zu allgemeine Hauptkategorie

Die primäre Kategorie ist der wichtigste einzelne Rankingfaktor im Google Business Profil. Viele Kfz-Betriebe in Regensburg wählen „Autowerkstatt“ als einzige Kategorie, obwohl sie gleichzeitig Fahrzeuge verkaufen, Probefahrten anbieten und Leasing vermitteln. Die präzise Kategorie „Autohändler“ oder „Autohaus“ muss als primäre Kategorie eingestellt sein. Ergänzen Sie dann zusätzliche Kategorien:

  • „Autowerkstatt“ — für Werkstatt-Suchanfragen
  • „Gebrauchtwagenhändler“ — falls Sie Gebrauchte verkaufen
  • „Autolackierer“ oder „Autoteile-Geschäft“ — je nach Leistungsspektrum
  • „Reifenservice“ — wenn Sie saisonalen Reifenwechsel anbieten

Ein Autohaus in Regensburg, das nur als „Autowerkstatt“ kategorisiert ist, wird bei der Suche „Autohaus Regensburg“ schlicht nicht angezeigt — egal wie gut der Rest des Profils ist.

Fehler 2: Fehlende Markenangaben im Profil

Autokäufer suchen markenspezifisch. „BMW Autohaus Regensburg“, „VW Händler Regensburg“, „Toyota Werkstatt Regensburg“ — das sind die realen Suchanfragen. Doch viele Kfz-Betriebe erwähnen die geführten Marken weder in der Unternehmensbeschreibung noch in den Dienst­leistungen ihres Google Business Profils. Tragen Sie jede Marke, die Sie führen, in die Beschreibung, in die Produkte und in die Leistungen ein. Formulierungen wie „Autorisierter BMW-Vertragshändler und Servicepartner in Regensburg“ oder „VW, Audi und Skoda — Neuwagen, Gebrauchtwagen und Werkstattservice“ sind Gold wert.

Fehler 3: Unvollständige oder falsche Öffnungszeiten

Ein Autohaus hat in der Regel unterschiedliche Zeiten für Verkauf, Werkstatt und Teile-Theke. Google erlaubt es, mehrere Öffnungszeiten-Sets für verschiedene Abteilungen anzulegen. Betriebe, die nur eine allgemeine Öffnungszeit eintragen, verlieren Kunden: Wer samstags nach „Werkstatt Regensburg geöffnet“ sucht und sieht, dass Ihr Betrieb angeblich geschlossen ist (weil nur die Verkaufszeiten eingetragen sind), ruft den Nächsten an.

Praxis-Tipp: Tragen Sie Sonderöffnungszeiten für Feiertage, Betriebsferien und besondere Events (z. B. Tag der offenen Tür) im Voraus ein. Google belohnt Profile, die proaktiv gepflegt werden, mit besserer Sichtbarkeit. Und nichts ärgert einen potenziellen Kunden mehr, als vor verschlossenen Türen zu stehen, weil Google „geöffnet“ angezeigt hat.

Fehler 4: Kein Probefahrt-Link und keine Online-Terminbuchung

Google bietet für Autohäuser die Möglichkeit, einen direkten Buchungs-Link im Profil zu hinterlegen — für Probefahrten, Werkstatt-Termine oder Beratungsgespräche. Kfz-Betriebe, die diese Funktion nutzen, erhalten laut Google-Daten bis zu 25 % mehr Kundenaktionen als solche ohne Buchungslink. Wenn Sie noch kein Online-Buchungssystem haben, verpassen Sie einen der stärksten Conversion-Hebel im lokalen Autohandel.

Fehler 5: Leistungen und Produkte nicht vollständig eingetragen

Google bietet die Möglichkeit, Produkte (mit Bild, Preis und Beschreibung) und Dienstleistungen detailliert aufzulisten. Für einen Kfz-Betrieb sollten hier stehen:

  • Neuwagen-Verkauf (nach Marken gegliedert)
  • Gebrauchtwagen-Verkauf
  • Probefahrt-Terminvereinbarung
  • Inspektion und Wartung
  • HU/AU („TÜV“)
  • Reifenservice und Einlagerung
  • Unfallreparatur und Karosseriearbeiten
  • Leasing- und Finanzierungsberatung
  • Hol- und Bringservice / Ersatzwagen

Jede eingetragene Leistung erhöht die Wahrscheinlichkeit, bei spezifischen Suchanfragen angezeigt zu werden. Ein Betrieb, der „HU AU Regensburg“ als Leistung einträgt, wird auch bei dieser Suche gefunden — ein Betrieb ohne diesen Eintrag nicht.

Fahrzeugsuche, Probefahrt-Buchung und Werkstatt-Termin — was Autokäufer auf dem Smartphone erwarten

Mehr als 68 % aller lokalen Suchanfragen im Kfz-Bereich kommen von mobilen Geräten. Potenzielle Kunden suchen unterwegs nach dem nächsten Autohaus, vergleichen Preise auf dem Sofa oder buchen den Werkstatt-Termin in der Mittagspause. Wenn Ihr Google Business Profil auf dem Smartphone nicht sofort überzeugt, ist der Kunde einen Wisch entfernt vom nächsten Anbieter.

Der „Drei-Sekunden-Test“

Mobile Nutzer entscheiden in durchschnittlich drei Sekunden, ob sie ein Profil weiter erkunden oder weiterscrollen. In dieser Zeit muss Ihr Profil drei Fragen beantworten:

  • Was bieten Sie an? (Marke + Leistung klar erkennbar)
  • Sind Sie jetzt geöffnet? (Öffnungszeiten prominent sichtbar)
  • Kann ich Sie sofort kontaktieren? (Anruf-Button, Routenplanung, Buchungslink)

Google zeigt auf dem Smartphone zuerst das Titelbild, die Bewertungssterne, die Adresse und den Anruf-Button. Fehlt ein ansprechendes Titelbild oder zeigt die Bewertung nur 3,5 Sterne, scrollt der Nutzer weiter. Jede Optimierung an diesen Elementen wirkt sich direkt auf Ihre Anrufrate aus.

Die mobile Buchungs-Erwartung

Laut einer Studie von Google erwarten 53 % der Autokäufer, direkt vom Smartphone aus einen Probefahrt-Termin buchen zu können. Für Werkstattkunden ist die Erwartung ähnlich hoch: 47 % möchten ihren Servicetermin online vereinbaren, ohne anrufen zu müssen. Wenn Ihr Profil keinen Buchungslink bietet, verlieren Sie diese Kunden an Wettbewerber, die einen haben. Eine professionelle Website mit integrierter Online-Terminbuchung ist daher für Kfz-Betriebe in Regensburg kein Luxus mehr, sondern eine Grundvoraussetzung.

Wussten Sie? Unternehmen mit vollständigen Google Business Profilen erhalten laut Google 70 % mehr Besuche und werden als 2,7-mal vertrauenswürdiger eingeschätzt. Bei einem Kfz-Betrieb, wo Kunden tausende Euro investieren, ist dieses Vertrauen kaufentscheidend.

84 % der Profilaufrufe kommen über indirekte Suchen wie „Autohaus + Marke + Stadt (z. B. BMW Autohaus Stuttgart)“

Viele Inhaber von Kfz-Betrieben glauben, die meisten Kunden würden gezielt nach ihrem Firmennamen suchen. Die Realität sieht völlig anders aus: Nur 16 % der Profilaufrufe sind direkte Suchen (also jemand, der Ihren Firmennamen eingibt). Die restlichen 84 % kommen über sogenannte „Discovery“-Suchen — also generische Suchanfragen wie:

  • „BMW Autohaus Regensburg“
  • „Gebrauchtwagen kaufen Regensburg“
  • „Werkstatt Regensburg günstig“
  • „TÜV Regensburg Termin“
  • „Reifenwechsel Regensburg samstags“
  • „Unfallreparatur Regensburg“

Das bedeutet: Ihr Firmenname spielt für die Mehrheit der Anfragen keine Rolle. Was zählt, ist, ob Ihr Profil die richtigen Kategorien, Leistungen, Markenbezeichnungen und Keywords enthält, damit Google Sie bei diesen generischen Suchen als relevant einstuft.

Die drei Ranking-Faktoren für das Local Pack

Google bestimmt anhand von drei Hauptfaktoren, welche Kfz-Betriebe im Local Pack (die drei obersten Ergebnisse mit Karte) erscheinen:

  • Relevanz: Wie gut passen Ihre Kategorien, Leistungen und Beschreibungen zur Suchanfrage? Wenn jemand „VW Werkstatt Regensburg“ sucht und Sie VW-Servicepartner sind, dies aber nirgendwo im Profil steht, geht Google davon aus, dass Sie irrelevant sind.
  • Entfernung: Wie nah ist Ihr Betrieb am Standort des Suchenden? Diesen Faktor können Sie kaum beeinflussen — umso wichtiger, bei Relevanz und Prominenz zu dominieren.
  • Prominenz: Wie bekannt und vertrauenswürdig ist Ihr Betrieb online? Dies umfasst Bewertungen, Erwähnungen auf anderen Websites (Citations), die Qualität Ihrer Website und die Aktivität auf Ihrem Google-Profil.

Ausführliche Informationen zu allen aktuellen Ranking-Faktoren finden Sie in unserem Artikel über die Google Ranking-Faktoren 2026. Entscheidend für Kfz-Betriebe ist: Die Kombination aus richtiger Kategorie, vollständigen Markenangaben und regelmäßigen Bewertungen entscheidet darüber, ob Sie bei indirekten Suchen gefunden werden oder nicht.

NAP-Konsistenz als Grundvoraussetzung

NAP steht für Name, Address, Phone — Ihre grundlegenden Geschäftsdaten. Diese müssen auf jeder Plattform im Internet exakt identisch sein: auf Ihrer Website, im Google-Profil, auf mobile.de, AutoScout24, in Branchenverzeichnissen und auf Facebook. Schon kleine Abweichungen wie „Straße“ statt „Str.“ oder eine veraltete Telefonnummer können Google verwirren und Ihr Ranking negativ beeinflussen. Tragen Sie Ihren Betrieb zusätzlich in die wichtigsten Verzeichnisse ein: Gelbe Seiten, Das Örtliche, IHK Regensburg, meinestadt.de und die branchenspezifischen Portale. Mehr zur lokalen Auffindbarkeit erfahren Sie in unserem Leitfaden Local SEO: Regional gefunden werden.

Showroom, aktuelle Fahrzeuge, Werkstatt, Übergabe-Momente — warum Fotos die Anrufrate verdoppeln

Fotos sind im Automobilgeschäft kein nettes Extra — sie sind der zweitwichtigste Faktor nach Bewertungen, wenn es um die Entscheidung geht, welchen Kfz-Betrieb ein Kunde anruft. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache:

  • Profile mit mehr als 25 Fotos erhalten doppelt so viele Anrufe wie Profile ohne oder mit wenigen Bildern
  • Autohäuser mit regelmäßig aktualisierten Fahrzeug-Fotos verzeichnen 41 % mehr Website-Klicks
  • Werkstatt-Bilder erhöhen die Anfragen für Servicetermine um bis zu 35 %

Trotzdem haben viele Kfz-Betriebe in Regensburg entweder gar keine Bilder oder nur ein veraltetes Logo und eine Luftaufnahme von Google Maps in ihrem Profil. Das ist vergleichbar mit einem Schaufenster, das seit Jahren nicht dekoriert wurde — Kunden laufen vorbei.

Welche Fotos sollte ein Kfz-Betrieb hochladen?

Eine durchdachte Foto-Strategie umfasst vier Bereiche:

  • Showroom und Außenansicht: Mindestens 5 Bilder des Verkaufsraums, der Fassade und des Geländes. Kunden wollen wissen, wohin sie fahren und was sie erwartet.
  • Aktuelle Fahrzeuge: Fotografieren Sie Neuankömmlinge und Highlights Ihres Bestands. Ein Kfz-Betrieb, der regelmäßig aktuelle Fahrzeuge auf seinem Google-Profil zeigt, signalisiert: „Hier passiert etwas.“ Aktualisieren Sie diese Bilder mindestens monatlich.
  • Werkstatt-Impressionen: Zeigen Sie Ihre Werkstatt in Aktion — saubere Hebebühnen, modernes Diagnosegerät, konzentriert arbeitende Mechaniker. Diese Bilder bauen Vertrauen auf, besonders für Kunden, die erstmals Ihren Service nutzen.
  • Übergabe-Momente: Fotos von glücklichen Kunden bei der Fahrzeugübergabe sind das stärkste Vertrauenssignal. Sie zeigen echte Zufriedenheit und machen Ihr Autohaus nahbar. Bitten Sie Kunden aktiv um Erlaubnis und veröffentlichen Sie diese Bilder sowohl auf Google als auch auf Social Media.

Praxis-Tipp: Benennen Sie Ihre Bilder vor dem Hochladen mit aussagekräftigen Dateinamen: bmw-3er-neuwagen-autohaus-regensburg.jpg statt IMG_4823.jpg. Google liest die Dateinamen aus und nutzt sie als zusätzliches Relevanz-Signal. Verwenden Sie außerdem die Alt-Text-Funktion, um die Bilder zu beschreiben.

Bewertungen: Der Vertrauens-Multiplikator

Fotos und Bewertungen verstärken sich gegenseitig. Ein Autohaus mit 4,7 Sternen aus 85 Bewertungen und 40 Showroom-Fotos wirkt auf den Suchenden völlig anders als eines mit 3,9 Sternen aus 12 Bewertungen und ohne Bilder. Die Kombination aus sozialer Bestätigung (Bewertungen) und visueller Transparenz (Fotos) ist der Schlüssel zur höchsten Anrufrate.

Bauen Sie Bewertungen systematisch auf: Bitten Sie jeden zufriedenen Kunden nach der Fahrzeugübergabe oder Werkstattabholung per SMS oder WhatsApp um eine Google-Bewertung. Drucken Sie einen QR-Code auf Ihre Rechnungen und Visitenkarten. Und antworten Sie auf jede Bewertung — positiv wie negativ — innerhalb von 24 Stunden. Erwähnen Sie in Ihrer Antwort die ausgeführte Leistung und den Standort („Vielen Dank für die tolle Bewertung nach Ihrer Inspektion in unserem Autohaus in Regensburg!“). Das signalisiert Google Authentizität und liefert gleichzeitig Keywords.

Google-Beiträge nutzen: neue Modelle, Aktionsangebote, Werkstatt-Aktionen, Events regelmäßig posten

Google-Beiträge (Google Posts) sind ein unterschätztes Werkzeug für Kfz-Betriebe. Sie erscheinen direkt in Ihrem Google Business Profil und bieten die Möglichkeit, aktuelle Inhalte zu veröffentlichen — mit Bild, Text und einem Call-to-Action-Button. Die Wirkung ist beachtlich: Autohäuser, die wöchentlich Google-Beiträge veröffentlichen, verzeichnen bis zu 520 % mehr Profilaufrufe als inaktive Profile.

Welche Beiträge funktionieren für Kfz-Betriebe?

Für einen Kfz-Betrieb in Regensburg bieten sich folgende Beitragstypen an:

  • Neue Modelle und Neuankömmlinge: „Der neue BMW iX1 ist da! Jetzt Probefahrt vereinbaren in Regensburg.“ — mit Foto des Fahrzeugs und Buchungslink.
  • Aktionsangebote: „Frühlings-Check für nur 49 € — inklusive Klimaanlagen-Desinfektion. Gültig bis 30. April.“ — zeitlich begrenzte Angebote erzeugen Handlungsdruck.
  • Werkstatt-Aktionen: „Reifenwechsel-Aktion: Jetzt Termin sichern, bevor die Wartezeiten steigen. Online-Buchung möglich.“
  • Events: „Tag der offenen Tür am 15. März: Alle Neuheiten 2026 live erleben, Probefahrten, Kinderprogramm und Food Trucks.“
  • Übergabe-Highlights: „Herzlichen Glückwunsch an Familie Müller zum neuen Tiguan! Wir freuen uns über zufriedene Kunden.“ (mit Einverständnis)
  • Mitarbeiter-Vorstellung: „Unser Werkstattmeister Markus König: Seit 15 Jahren sorgt er dafür, dass Ihr Auto sicher auf der Straße ist.“

Der ideale Posting-Rhythmus liegt bei ein bis zwei Beiträgen pro Woche. Mehr als drei Beiträge pro Woche bringen keinen zusätzlichen Ranking-Vorteil, weniger als einen pro Monat signalisiert Google, dass Ihr Betrieb inaktiv ist. Verwenden Sie bei jedem Beitrag einen klaren Call-to-Action: „Jetzt Probefahrt buchen“, „Anrufen“, „Termin vereinbaren“ oder „Mehr erfahren“.

„Jeder Google-Beitrag ist eine Miniatur-Anzeige, die Sie nichts kostet — aber die Ihr Profil für Kunden und für Google gleichermaßen attraktiver macht.“

Fahrzeugbestand auf Google präsentieren

Eine Funktion, die fast kein Kfz-Betrieb in Regensburg nutzt: Google ermöglicht es Autohäusern, ihren aktuellen Fahrzeugbestand als Produkt-Katalog im Profil anzuzeigen. Kunden können so direkt in Ihrem Profil durch verfügbare Fahrzeuge blättern, Preise sehen und mit einem Klick anfragen oder anrufen. Nutzen Sie die Produkt-Funktion, um Ihre Top-Fahrzeuge einzustellen: Marke, Modell, Baujahr, Preis, ein Foto und eine kurze Beschreibung. Aktualisieren Sie diesen Katalog mindestens zweimal pro Monat.

Die Rolle von Google AI Overviews 2026

2026 spielen KI-gestützte Suchfunktionen wie Google AI Overviews eine zunehmend wichtige Rolle. Diese Systeme generieren Antworten aus strukturierten Daten und bevorzugen Profile, die vollständig, konsistent und aktuell sind. Ein Kfz-Betrieb, der regelmäßig Beiträge postet, seinen Fahrzeugbestand pflegt und viele aktuelle Bewertungen hat, wird von AI Overviews als vertrauenswürdige Quelle eingestuft — und entsprechend prominenter angezeigt. Betriebe, die sich frühzeitig darauf einstellen, verschaffen sich einen nachhaltigen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz.

Praxisbeispiel: Wie ein Autohaus in der Oberpfalz die Anfragen verdreifacht hat

Ein mittelständisches Autohaus in der Oberpfalz mit 12 Mitarbeitern (Verkauf und Werkstatt) hatte trotz bestehendem Google Business Profil über Monate hinweg nur 5–8 Anrufe pro Monat über Google erhalten. Die Ausgangssituation: ein rudimentär ausgefülltes Profil, keine Markenangaben in der Beschreibung, vier veraltete Fotos, 11 Bewertungen (Durchschnitt 4,1 Sterne) und kein einziger Google-Beitrag.

In einem strukturierten Prozess über 90 Tage wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Monat 1 — Profil-Optimierung: Hauptkategorie auf „Autohändler“ geändert, vier zusätzliche Kategorien hinzugefügt, alle Marken in die Beschreibung aufgenommen, 35 professionelle Fotos (Showroom, Fahrzeuge, Werkstatt, Team) hochgeladen, Öffnungszeiten für Verkauf und Werkstatt getrennt, Probefahrt-Buchungslink eingerichtet.
  • Monat 2 — Bewertungskampagne: Systematische Ansprache aller Kunden der letzten 6 Monate per SMS und WhatsApp. Ergebnis: 32 neue Bewertungen, Durchschnitt auf 4,6 Sterne gestiegen. QR-Code auf allen Rechnungen und im Übergabebereich platziert.
  • Monat 3 — Content und Beiträge: Zwei Google-Beiträge pro Woche (neue Fahrzeuge, Werkstatt-Aktionen), 15 Fahrzeuge als Produkte im Profil eingestellt, NAP-Konsistenz auf 18 Verzeichnissen sichergestellt.

Die Ergebnisse nach 90 Tagen:

  • Profilaufrufe: von 240 auf 1.380 pro Monat (+475 %)
  • Anrufe über Google: von 6 auf 22 pro Monat (+267 %)
  • Website-Klicks: von 35 auf 165 pro Monat (+371 %)
  • Probefahrt-Buchungen online: von 0 auf 8 pro Monat (neu)
  • Routenanfragen: von 15 auf 52 pro Monat (+247 %)

Entscheidend: Diese Ergebnisse wurden ohne bezahlte Werbung erzielt. Der monatliche Pflegeaufwand nach der initialen Optimierung liegt bei etwa 3 Stunden pro Woche. Bei einem durchschnittlichen Fahrzeugverkauf oder Werkstattauftrag refinanziert sich dieser Aufwand bereits nach dem ersten zusätzlichen Kunden pro Monat um ein Vielfaches.

Für die langfristige Strategie empfehlen wir zusätzlich den Aufbau einer umfassenden Online-Präsenz, die über das Google Business Profil hinausgeht. Unsere Strategien zur Online-Kundengewinnung zeigen Ihnen, wie Sie verschiedene Kanäle miteinander verbinden, um planbar und nachhaltig mehr Kunden in Ihr Autohaus zu bringen.

Die wichtigsten Erkenntnisse
  • Wählen Sie „Autohändler“ als primäre Kategorie und ergänzen Sie „Autowerkstatt“, „Gebrauchtwagenhändler“ etc. als zusätzliche Kategorien
  • Tragen Sie alle geführten Marken explizit in die Beschreibung und Leistungen ein — 84 % der Aufrufe kommen über indirekte Suchen wie „BMW Autohaus Regensburg“
  • Profile mit 25+ Fotos von Showroom, Fahrzeugen, Werkstatt und Übergaben erhalten doppelt so viele Anrufe
  • Richten Sie getrennte Öffnungszeiten für Verkauf und Werkstatt ein und pflegen Sie Sondertage im Voraus
  • Ein Probefahrt-Buchungslink steigert Kundenaktionen um bis zu 25 %
  • Ein bis zwei Google-Beiträge pro Woche (neue Modelle, Aktionen, Events) erhöhen Profilaufrufe um bis zu 520 %
  • Nutzen Sie die Produkt-Funktion, um Ihren aktuellen Fahrzeugbestand direkt im Profil zu zeigen

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Wir helfen Autohäusern und Werkstätten in Regensburg und der Oberpfalz, ihr Google Business Profil zu optimieren und nachhaltig mehr Kundenanfragen zu generieren. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre lokale Sichtbarkeit aufbauen.

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Häufig gestellte Fragen

Die häufigsten Ursachen sind ein unvollständiges Google Business Profil mit fehlenden Marken, falschen Öffnungszeiten und fehlendem Probefahrt-Link, zu wenige Fotos von Showroom und Fahrzeugen sowie mangelnde regelmäßige Google-Beiträge. 84 % der Profilaufrufe kommen über indirekte Suchen wie „BMW Autohaus Regensburg“ — wenn diese Begriffe in Ihrem Profil fehlen, bleiben Sie unsichtbar.
Mindestens ein bis zwei Beiträge pro Woche sind ideal. Posten Sie neue Modelle, Aktionsangebote, Werkstatt-Aktionen und Events. Google wertet regelmäßige Posts als Signal für ein aktives Unternehmen und bevorzugt solche Profile im Local Pack. Autohäuser, die wöchentlich posten, verzeichnen laut Studien bis zu 520 % mehr Profilaufrufe als inaktive Profile.
Fotos von Showroom-Innenansichten, aktuellen Fahrzeugen auf dem Hof, Werkstatt-Impressionen und Übergabe-Momenten mit zufriedenen Kunden steigern die Anrufrate nachweislich am stärksten. Profile mit 25+ hochwertigen Fotos erhalten laut Google-Daten bis zu 100 % mehr Anrufe als Profile ohne Bilder. Wichtig: Verwenden Sie echte, professionelle Bilder statt Stock-Fotos.